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Immobilienfotografie: 7 Tipps für optimale Immo-Fotos

Glaubt man aktuellen Berichten, so entscheiden sich Immobiliensuchende in weniger als 1 Minute, ob sie eine Immobilie ansprechend und interessant finden – oder eben nicht. Da verwundert es nicht, dass immer mehr Menschen Agenturen oder Consultingfirmen beauftragen, um von ihrer Immobilie hochwertige Fotos machen zu lassen.

Bei Immobilien zählt – wie so oft im Internet – der erste Eindruck. Und wenn der erste Eindruck schiefgeht, ist es umso schwieriger, die Immobilie im weiteren Verlauf ansprechend zu präsentieren und „an den Mann/an die Frau zu bringen“. Hat man aber mit guten Fotos Vorarbeit geleistet, hat man im Verkaufsprozess viel bessere Karten.

Im folgenden Beitrag geben wir 7 Tipps für schöne, ansprechende Fotos von Immobilien.


Unser Tipp: Wir können die Immobilien-Objektfotografie für Sie übernehmen! Hier gibt’s mehr Infos.

1. Die Immobilie aufs Shooting vorbereiten

Shooting vorbereitenHaben Sie sich schon einmal Fotos von Gebrauchtgegenständen oder Gebrauchtautos im Internet angesehen?

Welche Fotos haben Ihnen besser gefallen – die, auf denen das Wesentliche im Blickfeld war oder die, auf denen im Hintergrund noch viel Gerümpel lag? Vermutlich ersteres!

Tatsächlich ist es so, dass Fotos mit ordentlichen Räumen immer besser ankommen als solche, auf denen der Raum sehr „zugemüllt“ ist.

Daher sollte der erste Schritt vor dem Shooting sein, die eigene Immobilie darauf vorzubereiten: Unnötiges wird entsorgt, Möbel werden in die richtige Position gebracht.

2. Für die richtige Beleuchtung sorgen

BeleuchtungNatürlich ist es möglich, auch abends stimmige und schöne Fotos zu schießen. Wer als Amateur jedoch mit einer normalen Kamera arbeitet, wird es nur bei passenden Lichtverhältnissen schaffen, das Haus in der ganzen Pracht abzulichten.

Am besten, man sucht sich einen Tag aus, an dem die Sonne scheint und keine Wolken den Himmel trüben.

Um alles so richtig in Szene zu setzen, können auch außen und innen einige Lichter angemacht werden.

3. Mit 3D-Besichtigungen noch mehr Interessenten anlocken

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, ein Objekt von seiner besten Seite zu zeigen. Neben dem klassischen Abfotografieren einer Immobilie empfiehlt sich vor allem das Erstellen einer 3D-Besichtigung.

Dafür wird das Haus mithilfe einer speziellen 360°-Kamera abfotografiert.

Im Gegensatz zu einer normalen Kamera macht diese Cam nicht nur ein Foto, sondern gleich mehrere, um ein sphärisches Bild zu erstellen. Als Endprodukt entsteht dann ein 360°-Foto, durch welches der Benutzer „durchscrollen“ kann.

Das 3D-Panorama ist dann für alle im Internet zugänglich.

3D-Besichtigungen bieten Vorteile für Verkäufer und Käufer. Der Verkäufer profitiert von schneller, unkomplizierter Vermarktung und von weniger unsinnigen Besichtigungsterminen, die dann vielleicht sowieso nicht im Verkauf enden würden. Der Käufer kann sich die Immobilie bequem vom eigenen Sofa aus ansehen – in 3D und 360°. Ist die Immobilie etwas weiter weg, muss der Käufer somit nicht extra hinfahren. Die Präsentation kann sogar auf dem Smartphone angesehen werden.

Unser Tipp: Wir können die 3D-Objektfotografie für Sie übernehmen! Hier gibt’s mehr Infos.

4. Bilder nachbearbeiten

Bilder nachbearbeitenDie Bilder sind im Kasten. Jetzt einfach online hochladen und vergessen? Nein! Nach dem Shooting sollten die Bilder professionell nachbearbeitet werden.

Es kann oft passieren, dass Bilder trotz professionellem Equipment blass oder kontrastlos wirken – oder einen Farbstich haben.

Hier hilft professionelle Software: Mit Photoshop & Co. können aus unspektakulären Bildern mit wenigen Klicks echte Hingucker werden, die dabei helfen werden, die Immobilie zu verkaufen.

Heutzutage können Bilder bereits mit dem Smartphone nachbearbeitet werden. Neue iPhones und Android-Geräte haben beispielsweise schon integrierte Bearbeitungs-Software, die mit der Autokorrektur bereits viele Fotos verbessern können.

5. Auf die Perspektive achten

PerspektiveFotografiert man einen Menschen oder einen Gegenstand, wie zB. eine Blume, dann ist es ziemlich leicht, die richtige Fotoperspektive zu wählen.

Möchte man jedoch einen Raum perfekt einfangen, so ist das schon etwas schwieriger. Es gibt viele Möglichkeiten und Ideen. Auf folgende Dinge sollte man aber besonders achten:

  • Kamera gerade halten. Die Wände sollen mit dem Bildrand parallel sein – schiefe Bilder wirken unprofessionell und „billig“.
  • Die wichtigsten Möbel sollten alle auf dem Bild sein: Im Wohnzimmer beispielsweise der Couchbereich mit dem Couchtisch und Deko-Elementen.
  • Fotos gegen das Fenster (also gegen das einfallende Licht) sind erlaubt, aber man sollte aufpassen, dass der Kamera-Fokus auf einem Möbelstück im Inneren liegt. Nur so schafft man es, dass trotz Hintergrund-Licht die Elemente im Vordergrund scharf und hell erscheinen.

6. Drohnenaufnahmen machen

Wer mit seinem Exposé besonders auffallen möchte, der sollte die Immobilie nicht nur aus der Bodenperspektive ablichten.

Drohnen ermöglichen es heutzutage, mit vergleichsweise kleinen Investitionen, Bilder von oben zu erstellen. War früher ein Hubschrauber mit Kamerateam erforderlich, um gelungene Fotos aus der Vogelperspektive zu erstellen, so kann man es heute bequem mit einer Drohne machen.

In Kombination mit einer Bildbearbeitungssoftware können eindrucksvolle Fotos produziert werden, die viele Interessenten verblüffen werden.

Unser Tipp: Wir können die Drohnenfotografie für Sie übernehmen! Hier gibt’s mehr Infos.

7. Zimmer von Möbeln befreien

Kleine Räume können eine größere Wirkung erzielen, wenn  sie nicht mit Möbeln vollgeräumt sind.

Vor dem Fototermin sollten daher Möbel, die den Bildausschnitt trüben können (alte Stühle, Beistelltische,…) weggebracht werden.

Dann wirkt der Raum sauberer, aufgeräumter und deutlich größer! Das kann vor allem in kleineren Wohnungen oder Garçonnièren ein entscheidender Foto-Vorteil sein.


Fazit: Immobilienfotografie

Wie im Beitrag ersichtlich wurde, ist es bereits mit wenigen Tricks möglich, eine Immobilie gut abzulichten. Neben der Vorbereitung spielen vor allem Beleuchtung und Perspektive eine wichtige Rolle. Wer aus der Masse an Online-Immobilienangeboten herausstechen möchte, der kann zu 3D- oder Drohnenaufnahmen greifen.

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Lassen Sie uns die Fotografie übernehmen! Neben professionellen Aufnahmen mit hochwertigen Equipment können bei uns auch 3D- und Drohnenaufnahmen in Auftrag gegeben werden. Mehr Infos hier.

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